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	<description>Gott ist die Liebe</description>
	<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:45:09 +0000</pubDate>
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		<title>Charles Haddon Spurgeon – bekannter englischer Prediger im 19. Jahrhundert</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 13:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Biografien]]></category>

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		<description><![CDATA[Als einer der bekanntesten Prediger im 19. Jahrhundert und als der bekannteste englische Prediger &#252;berhaupt gilt Charles Haddon Spurgeon, welcher am 19.06.1834 in Kelvedon, Essex als Sohn frommer holl&#228;ndischer Fl&#252;chtlinge geboren wurde. Mit 16 lie&#223; er sich 1850 in einer Baptistengemeinde taufen, nachdem er kurz an seinem Glauben zweifelte, jedoch durch eine Laienpredigt einer methodistischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als einer der bekanntesten Prediger im 19. Jahrhundert und als der bekannteste englische Prediger &#252;berhaupt gilt Charles Haddon Spurgeon, welcher am 19.06.1834 in Kelvedon, Essex als Sohn frommer holl&#228;ndischer Fl&#252;chtlinge geboren wurde. Mit 16 lie&#223; er sich 1850 in einer Baptistengemeinde taufen, nachdem er kurz an seinem Glauben zweifelte, jedoch durch eine Laienpredigt einer methodistischen Gemeinde in Colchester und dem Satz „Junger Mann, Blick auf Christus!“ bekehrt wurde. Er begann zu predigen, zun&#228;chst als Gemeindepastor in Worterbeach, nachdem er 1851 zum Baptistenpastor berufen wurde, sp&#228;ter auch in London. Auch wenn ihm eine theologische Collegeausbildung verwehrt blieb, studierte er unerm&#252;dlich im Selbststudium die heilige Schrift und verschiedene andere theologische Schriften, sowie auch verschiedene Naturwissenschaften und mehrere Fremdsprachen.</p>
<p>Seine Predigten zeichneten sich dadurch aus, dass er alle seine Zuh&#246;rer als S&#252;nder ansah, die der Rettung bedurften durch ein unabl&#228;ssiges Gebet, sodass aus ihnen neue Menschen in Christus werden. Weiterhin illustrierte er auch seine Predigten mit farbenpr&#228;chtigen Bildern. Zun&#228;chst predigte Spurgeon in &#246;ffentlichen S&#228;len, doch nachdem diese die Zahl seiner Zuh&#246;rerschaft nicht mehr fassen konnten, erbauten ihm Freunde 1858 das Metropolitan Tabernacle in London mit 5500 Sitzpl&#228;tzen, doch waren auch 10.000 Zuh&#246;rer keine Seltenheit. 1947 gr&#252;ndete Spurgeon das Predigerseminar &#8220;Pastors&#8217; College&#8221;, aus dem &#252;ber die Jahre 742 Prediger hervorgegangen sind. 1856 heiratet er Susannah, Tochter von Robert Thompson. Sie bekamen die Zwillinge Charles und Thomas.</p>
<p>Spurgeon verdingte sich f&#252;r eine lebendige Gemeinde seiner New Park Street Baptist Church, so unterhielt er nicht nur 17 Armenh&#228;user und Waisenh&#228;user wie das &#8220;Stockwell Orphanage&#8221; f&#252;r 500 Knaben, sondern auch einige Schulen und Altersheime mit eigenen sowie Mitteln der Gemeinde. Seine Predigten wurden auf der ganzen Welt verbreitet, ebenso wie seine seit 1855 erscheinende Zeitschrift „Schwert und Kelle“. Seine gesammelten Schriften in &#252;ber 100 B&#228;nden und sein volkst&#252;mlicher Psalmenkommentar „Davids Schatzkammer“ (deutsch 1894) wurden von einer breiten Masse gelesen. Er starb am 31. Januar 1892 in Mentone, Frankreich im Alter von 58 Jahren. </p>
<p>Spurgeon war durch und durch Missionar, dennoch hielt er an der calvinistischen Pr&#228;destinationslehre fest. Ebenso war er der tiefen &#220;berzeugung, dass die gesamte Heilige Schrift verbal inspiriert sei. Von seinen zahlreichen Schriften sind besonders die „Ratschl&#228;ge f&#252;r Prediger“ (1856), „Die Kunst der Illustration“ (deutsch 1905) und „Kleinode g&#246;ttlicher Verhei&#223;ungen - ein Andachtsb&#252;chlein f&#252;r den t&#228;glichen Gebrauch“ zu erw&#228;hnen. Auch in Deutschland hatte Spurgeon einen gewissen Einfluss. Seine Predigten, Andachten und biblische Kommentare waren und sind nach wie vor beliebte Hilfsmittel f&#252;r Hausandachten und Laienpredigten. Des Weiteren war er auch mit dem Begr&#252;nder der deutschen Baptistengemeinden Johann Gerhard Oncken (1800 - 1884) befreundet. </p>
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		<title>Das Christentum</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 12:12:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Christentum ist mit &#252;ber 2,3 Milliarden Anh&#228;ngern die gr&#246;&#223;te Religion auf der Erde. Nach ihr folgend kommen der Islam mit rund 1,4 Milliarden und der Hinduismus mit rund 889 Millionen Anh&#228;ngern. Die Bezeichnung der Religionsanh&#228;nger als Christen geht aus Jesus Christus zur&#252;ck und der Begriff „Christentum“ stammt von den syrischen Bischof Ignatius von Antiochia [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Christentum ist mit &#252;ber 2,3 Milliarden Anh&#228;ngern die gr&#246;&#223;te Religion auf der Erde. Nach ihr folgend kommen der Islam mit rund 1,4 Milliarden und der Hinduismus mit rund 889 Millionen Anh&#228;ngern. Die Bezeichnung der Religionsanh&#228;nger als Christen geht aus Jesus Christus zur&#252;ck und der Begriff „Christentum“ stammt von den syrischen Bischof Ignatius von Antiochia aus dem fr&#252;hen 2. Jahrhundert n. Chr., der ihn erstmals in einem Brief benutzte. </p>
<p>Das Christentum ist eine gestiftete, monotheistische und missionierende Religion. Die Wurzeln dieser Religion gehen auf das Judentum zur&#252;ck zur Zeit der r&#246;mischen Herrschaft in Pal&#228;stina im 1. Jahrhundert n. Chr. Im Kern des Christentums steht der j&#252;dische Wanderprediger Jesus von Nazareth. Dieser ist der Mensch gewordene Sohn Gottes und ebenso der j&#252;dische Messias. Seine Lebensgesichte sowie sein Opfertod f&#252;r die Menschheit waren der Beginn des Christentums.</p>
<p>Die christliche Religion wird gespeist von der bedingungslosen Liebe, die Gott gegen&#252;ber den Menschen zeigt. Durch diese Liebe offenbarte er sich auch den Menschen und anhand dieser werden die vielschichtigen Beziehungen Mensch-Welt-Gott f&#252;r das Christentum erkl&#228;rbar. </p>
<p>Das Heilige Buch des Christentums ist die Bibel. In ihr wird dargelegt, wie sich Gott den s&#252;ndigen Menschen zuwandte und ihnen einen Erl&#246;ser sandte. Dieser Erl&#246;ser, Jesus Christus, nahm die Schuld und S&#252;den der Menschen auf sich und starb am Kreuz, einem Symbol des Christentums. Durch die Auferstehung Jesus Christi wird die Botschaft vom gepredigten „Reich Gottes“ verdeutlicht. Die Auferstehung wird jedes Ostern feierlich begangen. </p>
<p>Die christliche Religion gliedert sich in mehrere Kirchen und Glaubensgemeinschaften. So gibt es die r&#246;misch-katholische Kirche, deren Oberhaupt Papst Benedikt XVI. ist. Sie geht auf Petrus zur&#252;ck, dem Begr&#252;nder der katholisch-christlichen Kirche und einem J&#252;nger von Jesus Christus. Die byzantinisch-orthodoxe Kirche geht auf den Apostel Andreas zur&#252;ck. Ihr Sitz ist in Konstantinopel und ihr Oberhaupt ist der Patriarch Bartholom&#228;us I. Weiterhin gibt es noch die koptisch-orthodoxe Kirche des Evangelisten Markus in Kairo, dessen jetziges Oberhaupt Shenouda III. ist. Weitere Kirchen sind die syrisch-orthodoxe, die Apostolische Kirche des Ostens, die Anglikanische Kirchengemeinschaft sowie verschiedene evangelische Traditionen, wie die evangelisch-lutherische Kirche beispielsweise. </p>
<p>Empfehlung: Wenn Sie gerne anderen Menschen helfen oder Ihren Glauben auch beruflich in den Vordergrund stellen m&#246;chten, schauen Sie doch bei <a href="http://www.stellenangebote-forum.de/forum-70.html">http://www.stellenangebote-forum.de</a> vorbei.</p>
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		<title>Die Religion</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 13:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Religionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zun&#228;chst einmal soll angemerkt werden, dass es DIE Religion nicht gibt. Der Begriff „Religion“ bezeichnet eine Vielzahl an unterschiedlichen kulturellen Ph&#228;nomenen, die sowohl menschliches Verhalten, Handeln und Denken pr&#228;gen und die einzelnen Wertevorstellungen einer Kultur direkt beeinflussen. 
Den einzelnen religi&#246;sen Weltanschauungen liegen generell sehr lange Traditionen zugrunde, die sich zumeist auf &#252;bernat&#252;rlichen Vorstellungen und Systeme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zun&#228;chst einmal soll angemerkt werden, dass es DIE Religion nicht gibt. Der Begriff „Religion“ bezeichnet eine Vielzahl an unterschiedlichen kulturellen Ph&#228;nomenen, die sowohl menschliches Verhalten, Handeln und Denken pr&#228;gen und die einzelnen Wertevorstellungen einer Kultur direkt beeinflussen. </p>
<p>Den einzelnen religi&#246;sen Weltanschauungen liegen generell sehr lange Traditionen zugrunde, die sich zumeist auf &#252;bernat&#252;rlichen Vorstellungen und Systeme beziehen. Viele der existierenden Religionen erkennen die Existenz eines oder mehrerer &#252;berweltlicher Wesen oder Prinzipien an und leiten davon Aussagen &#252;ber die Herkunft und den Sinn der menschlichen Existenz ab.</p>
<p>Gemeinsam ist vielen Religionen, die Kommunikation mit dem transzendenten Wesen, die Verwendung von Ritualen und Kulten sowie die Verbreitung von Heilslehren, die &#252;ber das Leben hinausgehen. </p>
<p>Die gr&#246;&#223;ten Religionen sind bezogen auf ihre Anh&#228;ngerzahl das Christentum, der Islam, der Hinduismus, der Buddhismus und der Daoismus. Danach kommen der Sikhismus, das Judentum, der Bahaismus, der Konfuzianismus und der Shintoismus. </p>
<p>Das Christentum hat weltweit &#252;ber 2,2 Milliarden Anh&#228;nger. Es gibt eine &#246;stliche Tradition des Christentums, welche eher orthodox ist und eine westliche Tradition, die sich im 16. Jahrhundert durch die Reformation Martin Luthers in die r&#246;misch-katholische und die evangelische Konfession aufspaltete. Des weiteren gibt es auch andere Konfessionen, wie Anglikanische Kirche oder die koptisch-orthodoxe Kirche.</p>
<p>Der Islam ist eine monotheistische abrahamitische Religion, die sich streng von dem Polytheismus anderer Religionen sowie auch von den christlichen Vorstellungen wie der Menschwerdung Gottes und der Dreifaltigkeit abgrenzt. Der Kern der Religion mit weltweit 1,4 Milliarden Gl&#228;ubigen ist die Einheit Gottes.</p>
<p>Der Hinduismus stammt aus Indien und hat 900 Millionen Anh&#228;nger. Sie &#228;ltesten Schriften sind die Veden. Es gibt kein einheitliches Glaubensbekenntnis, sondern verschiedene hinduistische Traditionen und Philosophien, mit unterschiedlichen Gottesbildern. Die Hauptrichtungen sind Shivaismus, Vishnuismus sowie Shaktismus, die Verehrung Gottes in seiner weiblichen Form. Brahma, Shiva und Vishnu werden auch als die Dreiheit Trimurti verehrt.</p>
<p>Der Buddhismus stammt ebenfalls aus Indien und hat sch&#228;tzungsweise 500 Millionen Anh&#228;nger weltweit. Diese Religion beruft sich auf die Lehren Siddhartha Gautamas, welcher nach der &#220;berlieferung 563 v. Chr. in Indien geboren wurde. Ziel dieses Glaubens ist es das Nirvana zu erreichen und den Kries der Wiedergeburt zu unterbrechen. </p>
<p>Der Daoismus stammt aus China und entstand im 4. Jahrhundert v. Chr. Er ist nicht nur Religion, sondern auch Philosophie. Wichtig f&#252;r den Daoismus sind Ying und Yang. Aus diesem Wechselspiel der Zweiheit ging die Welt hervor.</p>
<p>Der Sikhismus hat &#252;ber 20 Millionen Anh&#228;nger und z&#228;hlt zu den j&#252;ngsten monotheistischen Weltreligionen. Er stammt aus Indien und betont die Einheit der Sch&#246;pfung und die Abkehr vom Aberglauben und traditionellen religi&#246;sen Riten und der Gesellschaftshierarchisierung. </p>
<p>Das Judentum ist eine relativ kleine Glaubensgemeinschaft mir nur 13,5 Millionen Menschen. Die Tora ist die Heilige Schrift dieser monotheistischen Religion, die den Gott Israels als Sch&#246;pfer der Welt verehrt.</p>
<p>Der Bahaiismus entstand in Persien um 19. Jahrhundert und lehrt einen abrahamitischen Monotheismus mit einem transzendenten Gott. Im Mittelpunkt diesen Glaubens steht nicht nur die Einheit aller Religionen und aller Menschen, sondern auch die Vision eines sozialen Fortschrittes und einer handlungsorientierten Ethik. </p>
<p>Der Konfuzianismus geht auf den Philosophen Konfuzius zur&#252;ck, welcher im China des 6. Jahrhunderts v. Chr. lebte und dessen Moralvorstellungen und Lebensweise als musterg&#252;ltiges Vorbild angesehen werden.</p>
<p>Der Shihtoismus ist der “Weg der G&#246;tter“ und wird in Japan praktiziert. Diese polytheistische Religion spaltet sich in verschiedene Kulten und Glaubensformen auf, f&#252;r die es spezielle Tempel und Riten gibt. </p>
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		<title>Ohne Jesus?</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 09:40:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug:
Ohne Jesus ist alles umsonst.
Alle Anstrengung, die du vollbringen wirst,
alles Bem&#252;hen dein Leben in den Griff zu bekommen
und es gradlinig und ordentlich zu leben,
ist vergebene M&#252;he.
Nichts wirst du erreichen,
nichts bleibt dir.
weiterlesen&#8230;
Autor:Elvira Str&#246;mmer
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug:</p>
<p>Ohne Jesus ist alles umsonst.<br />
Alle Anstrengung, die du vollbringen wirst,<br />
alles Bem&#252;hen dein Leben in den Griff zu bekommen<br />
und es gradlinig und ordentlich zu leben,<br />
ist vergebene M&#252;he.<br />
Nichts wirst du erreichen,<br />
nichts bleibt dir.</p>
<p><a href="www.christliche-autoren.de/ohne-jesus.html"rel="nofollow">weiterlesen&#8230;</a></p>
<p>Autor:<strong>Elvira Str&#246;mmer</strong></p>
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		<title>Aufruf zum Glaubenszeugnis der Christen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 09:53:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit hat der Trierer Di&#246;zesanadministrator Bischof Robert Brahm die Gl&#228;ubigen im Bistum aufgefordert, den christlichen Glauben durch ein starkes Zeugnis lebendig zu halten. Er forderte nach dem Vorbild des Apostels Paulus zur Umkehr auf. „Umkehr hei&#223;t bei Paulus: Meinen eigenen Glauben bezeugen und dadurch Gemeinde Christi aufbauen!“, schreibt Brahm in dem Fastenhirtenbrief, der am 1. M&#228;rz, dem ersten Sonntag der Fastenzeit, in allen Gottesdiensten im Bistum Trier verlesen wurde.</p>
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		<title>Am Anfang war das Wort</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 13:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Am Anfang war das Wort!&#8221;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Am Anfang war das Wort!&#8221;</p>
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